[home]  [reiseberichte ab 95]  [reiseberichte`05 bis`07]  [reiseberichte ab`07]  [info]  [gästebuch]  [weltkarte]  [links]

 

Neuseeland II´09



Teil 2
                                              

Suedinsel und Reisestop fuer mindestens drei Monate wegen Unfall ,
samt Infos ueber Carnetverlaengerung und Motorradregistrierung+ Versicherung



Mein Plan, eigentlich plane ich ja schon seit Jahren nicht mehr, aber es existierte so                                               
(etwas wie ein kleiner Gedankenplan in meinem Kopf, der wie folgend gedacht war.
Ueber den Winter nach Arbeit bei der selben Firma wofuer ich schon in Australien
gearbeitet hatte sehen, die groesste Stadt mit  etwa 450.00 Einwohner auf der Suedinsel,
waere geeignet dafuer, sollte mir genug Geld einbringen um die nextjaehrige Verschiffung
in Uebersee und das weitere Reisen auf der Nordinsel  unbeschwerter  zu machen.
Der Mai war wie schon im Jahr 2006 ein Pechmonat fuer mich, damals fiel meine BMW von einem kleinen Holzboot in den Mekong, es fehlte nicht viel und sie waere  in den dreckigen Fluten dieses Flusses fuer immer verschwunden.
Diesmal war ich auf Landwirtschaftlichen Strassen unterwegs, die Hakataramea Road eine Abkuerzung in Central Otago nahe Kurow, bei Oamaru die nicht weit von Fairlie endet, ich wollte aber nach Lake Tekapo um dort einige abgelegene Pisten zu fahren, um anschliessend den Winter ueber in Christchurch zu arbeiten.
Ich genoss den herrlichen , sonnigen Tag, nach morgendlichem Regen und Kaelte, besuchte auf meinem Weg einige Fossilienstaetten in Duntroon und 3000 Jahre alte Maori Felsmalereien in Takiroa und Earthquakes, auch die nahegelegenen Elefantrocks, von Wind und Wetter geformt,
erinnern dem Aussehen  nach an Elefanten, sie sind eher unbekannt und deshalb weniger von Touristen besucht.
Ihr kennt das vielleicht alle, man faehrt unbeschwert auf einer asphaltierten schmallen Strasse, diese hier war etwa 5 m breit, es ging meist nur gerade aus, dann kamen einige leichte Kurven bergauf, ploetzlich und unerwartet, ohne Vorwahrnung  in der Rechtskurve dann ein ueberbreiter Maehdrescher ohne Maehbalken, nahm etwa 70% der gesamten Fahrbahn ein, ich war geschockt, bremste und schaltete ein Gang runter und zog etwas nach links, um Platz zu machen, ich merkte aber das ich noch weiter nach Links muss um eine Kollision zu vermeiden, also dann nochmals nach Links, dabei kam mein Hinterrad auf der Asphaltkante und von der Fahrbahn ab ,und das Hinterrad meiner  Bergziege  ueberholte mich und ich wurde regelrecht abgeschmissen, in Richtung des Maedrescher, der Stur auf der Strasse weiterfuhr und auch keine Anstalten machte von der Fahrbahn zu weichen, um mir etwas Platz zu geben, meist geht dies gut, diesmal aber nicht.
Die Reifen kamen mir verdaechtigt nahe beim Abflug, ich viel just hinter diesen auf dem Asphalt, Arme vorweg und Kopf, harter Aufschlag, ich kam rechts auf dem anderen Fahrbahnrand zum liegen, mein Mopped lag in Fahrtrichtung 20m weiter vorne, nach rechts gekippt.
Fuer die Unwissenden, in Neuseeland herrscht Linksverkehr, starke Schmerzen rechts im Brustbereich und im Handgelenk links spuerte ich auf Anhieb, den Helm entfernte ich alleine auch meine Motorradjacke oeffnete ich selbststaendig um mehr Luft zu bekommen, nur klappte es mit dem aufstehen nicht, musste mich mit der linken Hand auf dem Boden hochdruecken, das versuchte ich dreimal und merkte, das da  auch noch nen Knochenbruch  im Handgelenk ist.
Natuerlich fuehrt man dies alles als automatische Reaktion nach nem Crash aus, haette meine Wirbelsaeule etwas abbekommen, saesse ich heute im Rollstuh.
Per Handy wurde ein Arzt informiert, der Maehdrescher Fahrer  war genauso geschockt wie ich, nur eben unverletzt, auf meine Anfrage warum er kein Platz machte antwortete er nicht, alles spielte sich innerhalb weniger  Sekunden ab.
Ich gelangte per Ambulanz nach Stunden ins 120 km entfernte Krankenhaus in Timaru, meine Bergziege wurde ins 25 km entfernte Kurow zu einer Werkstatt gebracht zwecks Unterstellung.
Nach dem Roentgen war sicher das der L- Scapoid in der linken Hand und drei Rippen rechts gebrochen waren, eine Woche verbrachte ich im Krankenhaus, danach verbrachte ich drei weitere Wochen in einem Backpacker in Timaru, bis ich den Entschluss fasste , waehrend der Heilungsphase die drei Monate dauern sollte, zu meiner Schwester nach  Australien, naehe Brisbane zu fliegen.
Es ist dort einfach waermer,  trotz Winter , so kann ich meinen Neffen+  Nichte nochmals sehen,Schwester und Schwager ebenfalls, sowie die Familie meines Bruders mit den neugeborenen Sohn Jesse-Peter, dessen Taufe bevorstand.
Ich fuehlte mich schon wohler, nach drei bis vier Wochen waren die Rippen schon gut verheilt, nur beim niesen hatte ich noch Schmerzen im Brustbereich, die noch bis zur achten Woche anhielten.
Der Arm samt Hand links war eh in Gips und voellig schmerzfrei, nur eben nutzungsunfaehig , nach sechs Wochen Gips tragen, sollte eine Roentgenaufnahme von dem Handgelenk gemacht werden, was ich in Australien auch tat.
Der erste Spruch des Arztes war, das der Gips falsch waere fuer diese Art von Bruch, das Roentgenbild zeigte , das der Knochen noch immer displaziert ist, und nicht zusammen gewachsen war, man gab mir einen neuen Gips fuer vier Wochen, falls sich dann nach dem Roentgenbild kein zusammenwachsen zeige, muss operiert werden.
Man wird dann eine Schraube einbringen die den Knochen zusammenhaelt, darauf habe ich kein Bock, liebe Leser, Besucher und Freunde meiner Webseite, drueckt mir bitte alle Daumen, das es ohne Operation verheilt !!!!!
Anfang August 2009 weiss ich naeheres und informiere euch darueber.
Nun aber etwas ueber die Insel  Neuseeland die ich am 19.1.2009 betrat , 5 Monate kreuz und quer durch die Suedinsel,  ueber 12.000km, wovon  etwa  4.000 km Gravel, Pisten, Tracks mit unwegsamen Gelaende vor mir lagen , zahlreiche Wasserdurchfahrten, steile , - enge Schluchten mit tiefen Abhaengen und losem Oberflaechenbelag,  wo ein Sturz sicherlich fatale Folgen fuer mich und der Bergziege gehabt haette.
Nachdem ich mich von meiner Namensschwester Annemarie Klein, mehr ueber ihre 7 Jaehrige Radreise unter www.bikeworldtour.com,  und Volker aus Duesseldorf verabschiedete, wollte ich  Tageswanderungen im Abel Tasman Nationalpark , nord-oestlicher  Punkt der Suedinsel,  ebenso der Marlborough Sound , noerdlich  von Picton gelegen, wo die Faehren zwischen Nord-und Suedinsel  verkehren, mit Ihren vielen Inseln und Fjorden, machen.
Wochenlang hielt ich mich dort auf, machte Tageswanderungen und Moppedtouren ins traumhafte Umfeld, wenn Engel reisen, ...........................................................dachte ich mir.
Fast taeglicher Sonnenschein mit blauem Himmel, machten jeden Tag zu einem ganz besonderem Tag in meinem Leben, trotz des Herbstes der durchs Land zog, sich wie der Kanadische Sommer mit verschiedenen Farben der blaetterverlierenden Baeume zeigte.
Mir ging es blendend, der Bergziege auch, es ist schon ein beruhigendes Gefuehl mit einem neuen Motorrad, das handlicher und sparsamer wie das alte ist, unterwegs zu sein, trotz alledem denke ich
oft bei den verschiedenen Fahrbahngegebenheiten an die BMW, vergleiche beide“Moppeds“ immer wieder miteinander, aber es nuetzt nichts, die Kawasaki KLR 650 liegt vorne.
Die Szenerie, hohe Berge mit Seenlandschaft und der pazifische Ozean  immer nahe, dann die schneebedeckten Gipfel , einfach traumhaft.
Es gibt auch negatives fuer mich, wie die unzaehlbaren Campermobile, in der Hauptreisezeit, wo selbst die Einheimischen reisen, ist alles, aber auch wirklich fast alles ueberfuellt, selbst Campingplaetze sind teils ausgebucht.
Dann noch die Sandfliegen, die  reinsten  Plagegeister machen den schoensten Ort der Welt zur Hoelle,Gottlob ,kommen Sie nicht ueberall vor, die unzaehligen Zaeune, alles ist eingeweidet, damit die Schafe nicht auf der Strasse herum laufen, dies wirkt auf mich wie eingesperrt , ich fuehle mich meiner Freiheit beraubt, wenn ich ein  Uebernachtungsplatz zum zelten suchte, happerte es oft an ein verschlossenes Gatter , die Einheimischen muessen damit leben ich koennte es nicht.
Nach Malaysia in 2007, lange Zeit spaeter, der erste Diebstahl  vom Motorrad,
ich war etwa 12 Minuten in einer Buecherei, habe dort im Internet meine Emails durchgesehen, wie ich raus kam, fehlte  mein GPS-Handgeraet  vom Motorrad, obwohl ich die Polizei einschaltete, tauchte es nicht mehr auf.
Ich war zu gutglaeubig geworden, nach 17 Monaten reisen in Australien, wo nichts gestohlen wurde, ich liess immer alles am Krad, das wurde mir hier zum Verhaengnis, leider, es fand sich Ersatz von einem einheimischen Kiwi- Biker, der mir sein altes zum Freundschaftspreis ueberlies ,dieses ueberstand den Unfall nicht,sodass ich auf der Suche nach einen neuen bin,das inzwischen vierte auf meiner Reise.
Der Winter kam und ich war noch immer auf der Suedinsel unterwegs, sah nun die Berge in Schnee, bis auf 300m fiel die Schneegrenze im Mai und Juni, nun war es echt kalt fuers Biken, ungemuetlich, ab Mai schlief ich nur noch in Backpackern und billigen Guesthaeusern, die Temperaturen lagen tags bei 7-12 Grad und sobald es dunkel wurde fiel es schlagartig auf unter 7 Grad, die Zimmer sind fast alle unbeheizt, in Neuseeland hat man kaum Zentralheizung, Holzofenfeuer in meist nur einem Raum ist normal, man traegt einfach mehr Kleidung am Koerper, dann wirds schon warm, ich, der in Europa gross wurde komme damit nicht zurecht, die Hausbauweise ist aehnlich der Australischen, Rigipswaende und kaum  Isolierung, die Hauspreise utopisch, aber keine Heizung im Hause, Neuseeland liegt nur etwa  4800km von dem Suedpol entfernt,  im Herbst und Winter wehen die Eiskalten Stuerme vom Sued-Osten herueber, selbst im Sommer  kommt es dadurch oft zum Temperatursturz , ich selbst habe es im Februar erlebt , das die Temperatur von 20 auf unter 10 Grad fiel, und es schneite am Lake Manapouri, im Sueden der Insel.
Ich liess kaum eine Piste aus, das war meine Welt, abseits der Touristenhochburgen und Campermobilen, natur pur, selbst die Einheimischen Biker suchen diese Strecken auf, ich hielt immer an, wenn ich andere Biker traf, um zu reden , ueber die Strecke, aber die Zeitgeplagten Einheimischen fuhren meist  weiter ,das kenne ich nicht, war aber in Australien fast genauso.
Die Westkueste, regenreich und Sandfliegen geplagt, noerdlich von Westport, 100km oberhalb von Karamea, nicht weit entfernt wo der mehrtaegige Heaphy Track startet bzw. endet, gibt es natuerliche Limestone Formationen , wo ich mich einige Tage aufhielt, ich machte viele Tageswanderungen in dieser noch wirklich unberuehrten Landschaft, die Pancake Felsen  aehneln dem Aussehen nach, ueber einander gelegter Pfannkuchen, von Wind geformt, nahe Greymouth und der Hoehepunkt  vieler, die Gletscher Franz Josef, groesster in NZ und Fox , hauten mich nicht um somahl ich Jahre zuvor auf Island war.
Trotz alledem , blieb ich mehrere Tage auf einem nahegelegenen Campingplatz und lief alle Wanderwege entlang der beiden Gletscher ab.
Erschreckend stellte ich fest das mein vorderes Kettenritzel, nach 22.000km fast herunter gefahren war, die Kette wuerde bald ueberrutschen, Ersatz war aber erst in Wanaka, einem  deutschen der vor 10 Jahren hierherkam, samt Familie und sich mit einem PKW + Motorradwerkshop  selbststaendig machte,  zu bekommen.
Dankeschoen, das ich dein Werkzeug und die Werkstatt benutzten durfte um es selbststaendig auszutauschen.
Der Sueden der Suedinsel, wo ich schon im Januar zuvor war, wurde nochmals , diesmal mit mehr Zeit bereist, Wanaka, Queenstown, Arrowtown, Chromwell, Alexandria, Te Anau, wo ich die Radreisenden, Lina und Andreas aus Deutschland traf, zuvor das letzte mal  2006, in Kalkutta, Indien, mehr ueber ihre  5 Jaehrige Reise unter ,  www.canismajor.de  . 
Der  19.5.09 rueckte naeher,  ich war mal wieder auf einer Abkuerzung unterwegs , die von Asphalt in Piste ueberging um nach Lake Tekapo zu kommen,  nach einer Linkskurve folgte eine Rechtskurve, was dann geschah, habt Ihr zuvor am Anfang gelesen................................, nach fast 4 Jahren, oder 48 Monaten, bzw. 1460 Tagen der erste Unfall mit Koerperschaden auf meiner Reise ?

Hiermit moechte ich ein Dank an die deutsche Krankenschwester in Timaru, Neuseeland, Ulrike und Ihr Ehemann Denzil aussprechen, die mir sehr geholfen und  tatkraeftig unterstuetzt haben.
Der  Schaden an der Bergziege haelt sich mit 1300,-Nzd, etwa 600,- Euro noch in Grenzen, die Reparatur ist in die Wege geleitet, bei   www.motorcycleworld.co.nz  einem Kawasaki  Dealer in Timaru , NZ,  wenn ich im Oktober zurueck komme ist sie wieder  fahrbereit .
Eine teure Schmerzhafte Erfahrung mehr, man lernt nie aus, auf meinen Schaden werde ich wohl  selbst sitzen bleiben, auf landwirtschaftlichen Strassen haben diese Fahrzeuge in NZ  Vorfahrtsrecht, immer, das wollte mir der Polizist im Krankenhaus, beim Unfallprotokoll  erklaeren, habe aber kein Verstaendnis dafuer, der entgegenkommende Verkehr, muss bei  Ueberbreite, -groesse immer  gewarnt werden , aber in Neuseeland hat man seine eigenen Gesetze .
Nochmals danken, moechte ich auch die Firma www.miles-binzshipping.com ,  in Hamburg , Sie haben mir bei der Verschiffung meiner BMW von Australien nach Deutschland, eine kostenlose vor die Tuer- Lieferung bei meinen Reisepaten Doris und Peter Tennigkeit in Preussisch Stroehen ermoeglicht, was mir  nach dem Unfallschaden nun sehr zu gute kommt, vielen herzlichen Dank nochmals.
Trotzdem Neuseeland ist und bleibt eine Reise wert, ich freue mich schon auf die Nordinsel, ein Gruss an alle Freunde , Besucher, Interessierte und Biker, haltet immer eure Spiegel oben
Fred Klein


Hier nun Infos ueber die „Carnet de Passage „Verlaengerung und wie man sein Motorrad registriert.

 

 

Carnet -Verlaengerung in Nz (1 Eumel=2,25 Nzd)
Kosten fuer eine maximale Verlaengerung von 12 Monaten, 50,-Nzd,
nach vorheriger Absprache per Email oder Tel. , hier die Daten,
sorry no GPS Daten,
ALAN CHESTERMAN | TECHNICAL ADVISOR CARNET OFFICER
The New Zealand Automobile Association Incorporated
Level 16, 99 Albert Street, Auckland 1010 | PO Box 5, Shortland Street, Auckland 1140
DDI.
+64 9 966 8747 F. +64 9 966 8893 , achesterman@aa.co.nz, www.aa.co.nz

man faehrt, oder sendet per Post Express sein Carnet nach Auckland, zur(AA) Automobil Association,
es ist nur eine Person dafuer zustaendig und weiss Bescheid,
Alan Chesterman , per Kreditkarte kann man zahlen,
bei mir hat alles zusammen per Postversand nur 4 Tage gedauert,
Alan spricht dann mit dem Carnetaussteller im Heimatland und fragt ob die etwas einzuwenden haben fuer eine Verlaengerung , (am besten Email etc. parat halten und Carnet Nummer)
der Neuseelaendische AA, hat im allgemeinen nichts einzuwenden, es sei denn man ist Verkehrssuender in NZ und hat einiges am stecken.
Sehr guter schneller unbuerokratischer Service in NZ.


Fahrzeugregistrierung ( Juni 2009,1Euro= 2,25 Nzd)

man braucht keine NZ -Nummernschilder und Zulassung, wenn man mit dem Carnet einreist,
man behaelt die eigenen Kennzeichen am Fahrzeug.
Man muss zum VINZ (Vehicle Inspektion Neuseeland) gibt es fast in jeder Stadt,
dort fragt man nach das Dokument MR 2 C ( foreigners overseas vehicle registration ),
dieses Dokument beinhaltet die Registrierung und eine ACC -Gebuehr, womit Auslaender bei Verkehrsunfall,egal Schuld oder schuldlos fuer den Aufenthalt in NZ , Personen- Krankenschutz beim Unfall haben(nur Personenkrankenschutz), der Blechschaden muss bei Schuld selbst gezahlt werden, es besteht kein Haftpflicht-Versicherungsschutz fuer Fahrzeuge, viele fahren ohne umher,
fuer mein Motorrad mit 650ccm kostet es 204,-Nzd, fuer ein Jahr.
Verlaesst man das Land, muss man beim VINZ ein anderes Dokument ausfuellen, das bestaetigt, das das Oversea Fahrzeug aus dem Register gestrichen wird, ist kostenlos, wenn ich soweit bin, werde ich die Bezeichnung dieses Dokument hier nachtragen.
Zudem muss man bei dieser VINZ oder anderswo, eine WOF (Warrant of Fitness ) machen, eine Art Tuev Abnahme ob das Fahrzeug fuer NZ- Strassen geeignet ist, kostet fuers Bike,sechs Monate gueltig , 45,-Nzd,
ich komme mit meinem in Australien zugelassenen Bike hierher,das Licht koennte bei Europaeischen Fahrzeugen ein Problem sein, weil wir dort rechts fahren, denke beim Mopped ist das kein Problem ,nur beim Auto koennte dies Schwierigkeiten machen ?
Fuer die ,die eine Versicherung fuer das Fahrzeug abschliessen wollen, wie gesagt es ist nicht Pflicht in NZ.
Hier eine Agentur,meine Bergziege mit 6000,- Nzd Vollkasko Schutz, kostet fuer ein Jahr 530,- Nzd,halbes Jahr oder drei Monate dementsprechend weniger,es wird kein Geld zurueck gezahlt, falls man vorher kuendigt, bzw. das Land wieder verlaesst, also genau ueber legen fuer wie lange man den Schutz haben will,
Adresse:
nac insurance
Natasha Foster
Broker Support Team
Level 3, 36 Water St.
Po Box 1840
Whangarei,New Zealand
Tel. 0800 502 508
Fax +64 9 438 2888
email: sales@nac.co.nz
www.nac.co.nz

Hoert sich alles umstaendlich an, ist aber in weniger , wie nen halben Tag zu erledigen, easy, das hat alles nichts mit dem Zoll+MAF zu tun, man bekommt sein Fahrzeug nach Carnet und MAF Erledigung und kann das dann alles spaeter erledigen, wenn man in einer groesseren Stadt ist, es bleibt einem selbst ueberlassen.

Benzinpreise im Juni 2009
Normalbenzin 91 Oktan 1,36- 1,46 Nzd
Diesel 1,06- 1,15 Nzd

Weiterhin sucht mein Webmaster, Joerg  einen neuen Hochleistungscomputer, um die Webseite auch in Zukunft zu aktualisieren und weiter auszubauen, ueber die Webseite kann man mich bei Interesse darueber informieren oder direkt mit Herrn Freter Kontakt aufnehmen .




[reisevorbereitung]  [reiseinfo]  [presseberichte]  [specials]  [spenden]  [spenderliste]  [sponsoren]